Fisherman's Fall · Offizielles Stadionlied des SC Freiburg seit 2008/09
Fisherman's Fall tritt seit 1992 auf – alle Musiker stammen aus Wyhl und Sasbach am Kaiserstuhl. Mit weit über 200 Konzerten sind sie eine der beständigsten Bands der Region. Die Musik verbindet regionale Identität mit eingängigen Melodien – immer mit einem Augenzwinkern und tiefer Verwurzelung in der badischen Weinbauregion.
Eine erste Version von „SC Freiburg vor" entstand bereits zum 100-jährigen Vereinsjubiläum des SC Freiburg im Jahr 2004. Zur Saison 2008/09 wurde das Lied offiziell als Stadionlied des SC Freiburg übernommen – und ist seitdem nicht mehr aus dem Stadion wegzudenken.
Längst ist „SC Freiburg vor" weit über das Stadion hinausgewachsen. Der Song läuft auf Partys, Festen und Veranstaltungen in der ganzen Region. Immer mehr Blaskapellen und Musikvereine aus dem Breisgau, Schwarzwald und Kaiserstuhl haben das Stück ins Repertoire aufgenommen und spielen es bei Vereinsfesten, Konzerten und Umzügen.
Das Lied feiert die tiefe Verbundenheit des SC Freiburg mit seiner Region: Dreisamtal, Schwarzwälder Bier, Badischer Wein, Münster und Tannen. Es ist ein Bekenntnis zur Heimat – und zum Fußball, der hier eine besondere Stellung hat.
Fisherman's Fall · Walzer · erstmals erschienen 1998
„Liebe vergeht, Hektar besteht" erschien erstmals 1998 auf dem Album von Fisherman's Fall und war eines der ersten Stücke der Band im heimischen Dialekt. Der Titel entstammt einem alten Sprichwort, das überregional verständlich ist – jedenfalls für alle, die aus Weinregionen stammen. Das Lied erzählt im Kaiserstühler Dialekt die Geschichte eines Musikers und Weinbergbesitzers, der immer wieder bei Frauen scheitert – sich aber an der Weisheit seines Großvaters tröstet: Der Weinberg überdauert alles. Seitdem hat sich das Stück tief in die Kaiserstühler Seele gespielt und ist auf vielen Weinfesten, Vereinsfesten und Umzügen nicht mehr wegzudenken.
Das Stück fehlt auf keinem Weinfest, keiner Fasnet und keiner Party am Kaiserstuhl. Längst ist es weit über seine regionalen Grenzen hinausgewachsen. Gesangsvereine, Blaskapellen und Musikvereine aus dem gesamten Breisgau, Schwarzwald und Markgräflerland spielen das Stück bei Konzerten, Umzügen und Vereinsabenden.
Der Text ist im alemannischen Kaiserstühler Dialekt verfasst – einer der charakteristischsten Dialekte Baden-Württembergs. Die Mischung aus Selbstironie, Liebe zur Heimat und dem unsterblichen Bild des Großvaters macht den Song zeitlos.